DSGVO-NEUERUNG

DSGVO-Entscheidung vom Bundesgerichtshof: Wer braucht jetzt einen Cookie-Banner?

🕐 Lesezeit: 5 Minuten
📝 Verfasser: Moritz Kopp

Selten entwickelte ein Thema in kürzester Zeit eine Brisanz und Wichtigkeit wie die Online-Datensicherheit. Der Einzug der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in die digitale Welt am 28. Mai 2018 hat dahingehend vieles auf den Kopf gestellt: Richtlinien zur Datenaufbewahrung und Datenerhebung sind um ein vielfaches strenger, Bußgelder bei Missachtung der neuen Regelungen weitaus höher. Der radikale Umbruch, der mit der DSGVO einherging, sorgte für viel Unklarheit und Angst bei Website-Betreibern. Nach über zwei Jahren haben sich die meisten aber an die DSGVO angepasst, und auch der Online-Markt ist den Schritt mitgegangen: Generatoren für Rechtstexte wie Impressum, Datenschutzerklärung etc. sind DSGVO-konform geworden und IT-Kanzleien bieten sogar DSGVO-Checks für Websites an.

Die Schnelllebigkeit der Situation sollte allerdings nicht unterschätzt werden. Denn nun bahnt sich ein weiterer (kleiner) Quantensprung im Bereich Datenschutz an, der große Auswirkungen auf Ihre Website-Führung hat. In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie zur neuesten DSGVO-Änderung bezüglich der Cookie-Thematik wissen müssen und wie Sie Ihre Seite ganz einfach wieder auf den aktuellsten DSGVO-Standard bringen. 

EuGH: Nutzer müssen sich aktiv austragen können

Auf endlose Debatten in der Politik folgte im Oktober 2019 die Entscheidung vom Europäischen Gerichtshof: Die Cookie-Speicherung ist nicht mehr zulässig, indem die Nutzer ein simples Ankreuzkästchen per Opt-Out auswählen oder eine Schaltfläche bestätigen, die über die Cookie-Nutzung informiert. Die Opt-Out-Lösung war bis zur EuGH-Entscheidung der weit verbreitete Standard. Website-Besucher konnten sich hier aus Marketingtools austragen, wurden aber bis dahin schon von den Tracking-Mechanismen einer Website erfasst.

Diese Vorgehensweise ist mit den neuen Richtlinien nun passé. Stattdessen ist das sogenannte Opt-In-Verfahren jetzt zur Pflicht geworden. Das bedeutet, dass erst dann Daten erhoben und getrackt werden dürfen, sobald Ihre Website-Nutzer dazu aktiv eingewilligt haben. Neben dem Opt-In-Verfahren müssen Sie zudem über alle Analyse-, Tracking- und Marketing-Methoden informieren, die Sie auf Ihrer Seite verwenden. 

Beispiel eines Cookie Banners, der in Zukunft nicht mehr zulässig sein wird.

Die vom Europäischen Gerichtshof festgelegten Änderungen der Cookie-Richtlinien wurden seitdem vom Bundesgerichtshof (BGH) in Deutschland überprüft; im Mai dieses Jahres wird nun das finale Urteil erwartet. Allerdings geht man in Fachkreisen sehr stark davon aus, dass der Bundesgerichtshof den Vorgaben des EuGH folgen wird.

Wichtig: Aktuell gilt die neue Richtlinie noch nicht. Der BGH wird aber bald, voraussichtlich am 28. Mai, sein Urteil fällen. Es ist davon auszugehen, dass die neuen Regelungen dann in Kraft treten werden. 

Was müssen Sie jetzt tun?

Um keine böse Überraschung in Form einer Abmahnung zu erleben, ist es jetzt dringend angeraten, die notwendigen Schritte einzuleiten, um einen Cookie-Banner auf Ihrer Website zu implementieren, der alle Anforderungspunkte des EuGH erfüllt.

Kurz und kompakt – Das müssen Sie ab sofort berücksichtigen:


-> Cookie-Banner beim Öffnen der Seite
-> Cookie-Banner mit Opt-In-Verfahren
-> Aktive Eintragung der Nutzer für sämtliche Marketing- und Trackingdienste
-> Umfassende Belehrung und Offenlegung genutzter Trackingdienste

Ein Cookie-Banner, der diese Kriterien erfüllen kann, macht Ihre Website ein gutes Stück abmahnsicherer. Sollten Sie Ihre Seite nicht selbst programmiert haben, sondern das beliebte Content-Management-System WordPress verwendet haben, ist Ihnen ein Cookie-Banner-Plugin ans Herz zu legen. 

Beispiel eines Cookie Banners, wie er in Zukunft aussehen soll.

Der perfekte Cookie-Banner für Ihre WordPress-Seite: Borlabs

Die Nutzung von Plugins ist ein gern verwendetes Mittel, mit dem Funktionalität, Performance und eben auch die Rechtssicherheit von WordPress-Seiten ergänzt bzw. gewährleistet werden können.

Der Branchenprimus im Bereich Cookie-Banner-Plugins ist definitiv Borlabs. Die Online-Firma für Premium-Plugins bietet einen Cookie-Banner an, der zuverlässig funktioniert und alle Punkte der EuGH-Entscheidung berücksichtigt. Der Borlabs Cookie-Banner wird von über 70.000 Websites verwendet, die dem Plugin ihre Rechtssicherheit anvertrauen.

Die Vorteile des Borlabs Cookie-Banners im Überblick:

-> Verpflichtende Opt-In-Lösung für Cookies aller Art
-> Cookie-Banner Kompatibel mit allen WordPress-Themes
-> Facebook, Google Analytics & Co.
-> Übersichtliche Cookie-Verwaltung
-> Layout und Design des Cookie-Banners variabel anpassbar 

Vorschau des Borlabs Cookie Banners

Ein weiterer Vorteil ist das Preis-/Leistungsverhältnis. Die Plugin-Lizenz kostet einmalig
39 €. Dafür können Sie den Cookie-Banner ein Jahr lang für eine WordPress-Website verwenden. Updates und Support sind in diesem Preis inklusive.

Je mehr Websites Sie besitzen, desto mehr Lizenzen von Borlabs benötigen Sie natürlich, um die DSGVO einzuhalten. Daher gibt es bei Borlabs verschiedene Pakete mit unterschiedlichem Leistungsumfang. Entscheiden Sie sich hier für das, was am besten zu Ihrem Bedarf passt. Nachdem Sie den Kauf abgeschlossen haben, erhalten Sie eine Lizenz und können das Plugin dann wie bei WordPress üblich hochladen und in Ihre Website integrieren.

Das Borlabs-Plugin bietet einen sehr geringen Kostenaufwand, verglichen mit den Kosten, die eine Abmahnung nach sich ziehen würde. Gerade nach den wirtschaftlichen Schäden, die von der Corona-Krise verursacht wurden, braucht niemand eine zusätzliche finanzielle Belastung.

Mit dem Borlabs Cookie-Banner befinden Sie sich in jedem Fall auf dem sichersten Weg.
Die schnelle, effektive und günstige Absicherung für Ihre Website. Klicken Sie jetzt für Borlabs' Cookie-Banner.

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